Warum für jeden Mitarbeiter ein eigenes Firmenhandy bezahlen, wenn die geschäftliche Telefonie auch über die 3CX-App möglich ist? Mit einer modernen 3CX-Telefonanlage können Unternehmen zusätzliche Mobilfunkverträge und Endgeräte einsparen. Wir zeigen, wie sich die Telefonkosten reduzieren lassen und worauf Sie bei der Umsetzung achten sollten.
Wo entstehen unnötige Telefonkosten im Unternehmen?
Viele Unternehmen statten ihre Mitarbeiter mit einem eigenen Firmenhandy und einem zusätzlichen Mobilfunkvertrag aus.
Besonders bei größeren Teams entstehen dadurch erhebliche laufende Kosten.
Neben den monatlichen Grundgebühren müssen auch Geräte angeschafft, verwaltet und gegebenenfalls ersetzt werden.
Gleichzeitig verfügen viele Mitarbeiter bereits über ein geeignetes Smartphone, das sie täglich verwenden.
Hier bietet die 3CX-Telefonanlage eine interessante Möglichkeit, die bestehenden Kommunikationskosten zu überprüfen und gegebenenfalls zu senken.
Geschäftlich telefonieren mit der 3CX-App
Mit der 3CX-App können Mitarbeiter ihre geschäftliche Telefonie über ein unterstütztes Smartphone nutzen.
Dafür wird die App mit der bestehenden 3CX-Telefonanlage des Unternehmens verbunden.
Ein Mitarbeiter kann dann über die geschäftliche Rufnummer telefonieren, ohne für diese Funktion zwingend ein zusätzliches Firmenhandy zu benötigen.
Die Gespräche werden über eine geeignete Internetverbindung und die vorhandene 3CX-Telefonieinfrastruktur abgewickelt.
Drei Möglichkeiten, mit 3CX Kosten zu sparen
Weniger Mobilfunkverträge
Für Mitarbeiter, die ihre geschäftliche Telefonie über 3CX nutzen können, ist möglicherweise kein zusätzlicher Firmen-Mobilfunktarif erforderlich.
Weniger Endgeräte
Werden bereits vorhandene Smartphones oder Computer genutzt, kann der Bedarf an zusätzlichen Firmenhandys und Tischtelefonen sinken.
Telefonie zentral organisieren
Rufnummern, Nebenstellen und Anrufregeln werden innerhalb der bestehenden 3CX verwaltet und können an den Bedarf angepasst werden.
Ein Smartphone für private und geschäftliche Telefonie
Ein interessanter Vorteil der 3CX-App besteht darin, dass geschäftliche Anrufe über die 3CX-Nebenstelle geführt werden können.
Dadurch müssen Mitarbeiter nicht zwangsläufig zwei Smartphones mitführen.
Für die geschäftliche Kommunikation wird die 3CX-App verwendet. Private Telefonate können weiterhin über die normale Telefonfunktion des Smartphones erfolgen.
Klassische Firmenhandy-Lösung
Bei dieser Variante erhält der Mitarbeiter ein eigenes Diensthandy mit Mobilfunkvertrag.
- Zusätzlicher Mobilfunkvertrag
- Eigenes Dienstgerät
- Geräteverwaltung und Ersatzbeschaffung
- Klare Trennung durch separate Hardware
Geschäftliche Telefonie mit 3CX-App
Die geschäftliche Nebenstelle wird über eine App auf einem geeigneten Smartphone genutzt.
- Kein zusätzliches Gerät zwingend notwendig
- Geschäftliche Rufnummer über 3CX
- Nutzung über WLAN oder mobile Daten
- Einbindung in die bestehende Telefonanlage
Wie viel kann ein Unternehmen tatsächlich sparen?
Die mögliche Kostenersparnis hängt von den bestehenden Verträgen und der Anzahl der betroffenen Mitarbeiter ab.
Besonders interessant ist eine Überprüfung, wenn viele Mitarbeiter jeweils einen eigenen Mobilfunkvertrag besitzen, obwohl sie überwiegend über ihre geschäftliche Festnetznummer telefonieren.
Eine einfache Beispielrechnung zeigt, welches Einsparpotenzial allein bei den Mobilfunkgrundgebühren entstehen könnte.
Beispielrechnung: 20 Mitarbeiter
Angenommen, ein Unternehmen bezahlt für 20 Mitarbeiter jeweils 20 Euro monatlich für einen eigenen Firmen-Mobilfunktarif.
4.800 € pro JahrSo hoch sind in diesem Beispiel die jährlichen Mobilfunkgrundgebühren.
Könnten beispielsweise zehn dieser Verträge entfallen, entspräche das einer möglichen Bruttoeinsparung von 2.400 Euro jährlich, bevor zusätzliche Kosten für die 3CX-Nutzung, Datenverbindungen, Einrichtung oder Mitarbeiterregelungen berücksichtigt werden.
Sind Gespräche über die 3CX-App kostenlos?
Die 3CX-App nutzt eine Internetverbindung, um mit der Telefonanlage zu kommunizieren.
Wird ein öffentliches Telefonnetz angerufen, erfolgt die Verbindung üblicherweise über den eingerichteten Telefonieanbieter.
Dabei gelten die entsprechenden Tarife und Vertragsbedingungen.
Die Nutzung der 3CX-App bedeutet deshalb nicht automatisch, dass sämtliche Telefongespräche kostenlos sind.
Innerhalb der eigenen 3CX-Umgebung können interne Gespräche über die vorhandene Infrastruktur erfolgen.
Wie hoch ist der Datenverbrauch der 3CX-App?
Für die mobile Telefonie benötigt die 3CX-App eine geeignete Datenverbindung.
Der tatsächliche Verbrauch hängt unter anderem vom verwendeten Audiocodec, der Gesprächsdauer und dem technischen Overhead ab.
Für reine Audiogespräche ist der Datenbedarf häufig vergleichsweise gering.
Der genaue Verbrauch sollte jedoch anhand der verwendeten Geräte und Konfiguration überprüft werden.
3CX-App auf privaten Smartphones – ist das DSGVO-konform?
Die Verwendung privater Smartphones für berufliche Zwecke wird häufig als Bring Your Own Device, kurz BYOD, bezeichnet.
Dabei stellt sich nicht nur die Frage nach den Kosten, sondern auch nach Datenschutz und IT-Sicherheit.
Die 3CX-App bietet eine Möglichkeit, geschäftliche Telefonie über eine eigene Anwendung zu nutzen.
Dadurch werden geschäftliche und private Rufnummern nicht zwangsläufig vermischt.
Das bedeutet allerdings nicht, dass sämtliche geschäftlichen Daten automatisch vollständig von der privaten Nutzung isoliert sind.
Welche Regeln sollten Unternehmen für private Smartphones festlegen?
Wenn Mitarbeiter ihre eigenen Smartphones für geschäftliche Telefonie verwenden sollen, ist ein klar geregelter Ablauf wichtig.
Wo liegen die Grenzen der mobilen 3CX-Telefonie?
Die 3CX-App ist eine praktische Erweiterung der geschäftlichen Telefonie.
Sie ist jedoch nicht für jeden Arbeitsplatz automatisch die beste Lösung.
In Gebäuden mit schlechter Mobilfunkversorgung oder instabilen WLAN-Verbindungen kann die Gesprächsqualität beeinträchtigt werden.
Auch die Nutzung privater Endgeräte ist nicht für jeden Mitarbeiter geeignet oder erwünscht.
An festen Arbeitsplätzen, beispielsweise an einer Rezeption, kann ein klassisches Tischtelefon weiterhin sinnvoll sein.
Für welche Mitarbeiter ist die 3CX-App besonders interessant?
Außendienst
Mitarbeiter können über ihre geschäftliche Festnetznummer erreichbar sein, obwohl sie unterwegs arbeiten.
Homeoffice
Die geschäftliche Telefonie kann über den Computer oder das Smartphone auch außerhalb des Büros genutzt werden.
Flexible Arbeitsplätze
Mitarbeiter, die häufig zwischen Standorten wechseln, können ihre geschäftliche Nebenstelle flexibel verwenden.
Telefonkosten senken, ohne auf Funktionen zu verzichten
Bei einer Kostenoptimierung sollte nicht ausschließlich der monatliche Mobilfunktarif betrachtet werden.
Entscheidend ist auch, welche Funktionen die Mitarbeiter im Arbeitsalltag benötigen.
Mit 3CX stehen je nach Version und Konfiguration unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung.
Dazu zählen beispielsweise geschäftliche Rufnummern, Anrufweiterleitungen, Präsenzinformationen, Rufgruppen und weitere Kommunikationsfunktionen.
Das Ziel ist nicht, möglichst viele Geräte abzuschaffen, sondern eine wirtschaftliche und gut funktionierende Kommunikationslösung zu schaffen.
Telepartner unterstützt Sie bei der Kostenoptimierung
Viele Unternehmen nutzen bereits eine 3CX-Telefonanlage, ohne sämtliche Möglichkeiten der mobilen Telefonie auszuschöpfen.
Telepartner unterstützt Sie dabei, Ihre bestehende Telefonie zu überprüfen und mögliche Einsparpotenziale zu erkennen.
Gemeinsam betrachten wir, welche Mitarbeiter tatsächlich einen eigenen Mobilfunkvertrag benötigen und wo die 3CX-App eine sinnvolle Alternative sein kann.
Dabei berücksichtigen wir nicht nur die möglichen Kosten, sondern auch Bedienkomfort, Erreichbarkeit, Datensicherheit und die betrieblichen Abläufe.
Zahlen Sie zu viel für Ihre Geschäftstelefonie?
Zusätzliche Firmenhandys, mehrere Mobilfunkverträge oder unnötige Hardwarekosten?
Telepartner zeigt Ihnen, wie Sie Ihre bestehende 3CX-Telefonanlage wirtschaftlicher nutzen und Ihre mobile Geschäftstelefonie sinnvoll organisieren können.
Telefonkosten optimieren