„Unsere Kunden möchten doch nicht mit einer KI telefonieren!“
Diesen und ähnliche Einwände hören wir bei Telepartner immer wieder, wenn wir Unternehmen einen KI-Telefonassistenten vorstellen.
Viele denken dabei an künstliche Stimmen, komplizierte Telefonmenüs oder eine unpersönliche Kundenbetreuung.
Doch moderne KI-Telefonie funktioniert heute ganz anders, als viele vermuten. Wir betrachten fünf häufige Vorurteile.
„Unsere Kunden wollen mit einem Menschen sprechen.“
Persönlicher Kundenkontakt ist wichtig und soll auch erhalten bleiben.
Ein KI-Telefonassistent muss nicht jedes Gespräch übernehmen. Er unterstützt das Team vor allem dann, wenn gerade niemand persönlich abheben kann.
So kann der Kunde sein Anliegen schildern, anstatt nur eine Mailbox zu erreichen oder erneut anrufen zu müssen.
„Die KI versteht unsere Kunden doch gar nicht.“
Moderne KI-Telefonassistenten können natürliche Gespräche führen, Anliegen erkennen und passende Rückfragen stellen.
Unsere KI-Assistentin Lisa spricht dabei mit einer natürlich klingenden Stimme. Ein Anrufer berichtete uns sogar begeistert, dass er zunächst gar nicht bemerkt hatte, mit einer KI gesprochen zu haben.
Natürlich kann auch eine KI etwas missverstehen. Entscheidend sind deshalb eine sorgfältige Einrichtung und klare Regeln für die Gesprächsführung.
„Dann verlieren wir die Kontrolle über unsere Telefonie.“
Das Gegenteil ist das Ziel: Unternehmen sollen selbst bestimmen können, wann und wie ihr KI-Telefonassistent eingesetzt wird.
Mit dem KI-GZ Manager lassen sich Öffnungszeiten, Zuständigkeiten, Abteilungen und Sonderzeiten zentral verwalten.
Gut zu wissen: Auch Urlaube, Feiertage oder kurzfristige Besprechungen können über entsprechende Regeln berücksichtigt werden.
„Unsere Kunden werden sich über die KI ärgern.“
Nicht jeder Kunde möchte mit einem KI-Telefonassistenten sprechen. Das sollten Unternehmen ernst nehmen.
Aber auch lange Wartezeiten, unbeantwortete Anrufe oder ständige Rückrufversuche können Kunden verärgern.
Eine freundlich eingerichtete KI kann Anliegen entgegennehmen und für die persönliche Weiterbearbeitung erfassen.
Wichtig ist, dass Anrufer wissen, dass sie mit einer KI sprechen, und dass für passende Anliegen weiterhin menschliche Ansprechpartner vorgesehen sind.
„KI-Telefonie lohnt sich nur für große Unternehmen.“
Gerade kleine Betriebe haben häufig keine eigene Telefonzentrale.
Wenn Mitarbeiter bei Kunden sind oder konzentriert arbeiten müssen, kann ein KI-Telefonassistent die telefonische Erstaufnahme übernehmen.
Dafür ist nicht zwingend eine neue Telefonanlage erforderlich. Bei Telepartner ist auch eine Einbindung über eine bestehende Mobilnummer möglich.
Fazit: Erst ausprobieren, dann urteilen
KI-Telefonie muss weder unpersönlich noch kompliziert sein. Entscheidend ist, dass der Assistent sinnvoll eingerichtet wird und zu den Arbeitsabläufen des Unternehmens passt.
Die KI kann Gespräche entgegennehmen, der KI-GZ Manager steuert ihre Erreichbarkeit und ControlPhonie unterstützt die anschließende Bearbeitung.
Sie glauben, KI-Telefonie ist nichts für Ihre Kunden? Dann machen Sie sich selbst ein Bild.